Mittelfristziele

Mittelfristziele

Die Komax Gruppe zeichnet sich durch eine starke Eigenkapitalbasis und eine hohe Profitabilität aus. Dieses solide Fundament ermöglicht Komax, Opportunitäten zur Weiterentwicklung des Unternehmens konsequent wahrzunehmen. Zudem bietet es Sicherheit in herausfordernden Zeiten.

Bis 2023 hat sich Komax ambitionierte Ziele für Wachstum und Profitabilität gesetzt. Damit will sie ihre führende Position ausbauen und über profitables Wachstum den Wert des Unternehmens steigern. Basierend auf Analysen von IHS Markit zur Entwicklung des Automobilmarkts definierte der Verwaltungsrat Anfang März 2020, das heisst, bevor sich das Ausmass und die Folgen der Corona-Pandemie zeigten, folgende Zielwerte:
Mittelfristziele Bild DE
Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass IHS Markit momentan von 6 Millionen weniger produzierten Fahrzeugen im Jahr 2023 ausgeht als noch vor zwölf Monaten (91 statt 97 Millionen Fahrzeuge). Nichtsdestotrotz hält der Verwaltungsrat an den bis 2023 gesetzten Zielen fest.


Der bis 2023 angestrebte Umsatz von CHF 450–550 Millionen soll hauptsächlich durch organisches Wachstum erreicht werden. Komax schätzt, dass von 2021 bis 2023 der Markt durchschnittlich mindestens 9–11% pro Jahr wachsen wird. Dieses Wachstum ergibt sich aus der jährlichen Zunahme der weltweit produzierten Fahrzeuge (CAGR: 7–8%) sowie der stetigen Erhöhung des Automatisierungsgrads in der Kabelverarbeitung (CAGR: 2–3%). Komax erwartet, ein jährliches organisches Umsatzwachstum zu erzielen, das mindestens dem Marktwachstum entspricht.

Komax verfügt über das breiteste Lösungsportfolio im Markt und profitiert in einer Wachstumsphase von ihrer globalen Präsenz. Bei steigenden Umsatzzahlen und vorteilhaftem Produktemix vermag Komax die Profitabilität überproportional zu erhöhen. Sie strebt für das Jahr 2023 ein EBIT von CHF 50–80 Millionen an.

Mit der auf langfristigen Erfolg ausgerichteten Geschäftsstrategie schafft Komax nachhaltig Wert, wovon auch ihre Investoren profitieren. Komax hat sich bis 2023 zum Ziel gesetzt, jährlich 50–60% des Gruppenergebnisses nach Steuern (EAT) an ihre Aktionärinnen und Aktionäre auszuschütten.