THE WAY TO MAKE IT

Photovoltaic

We have the way to make it

Komax Solar will mit einen Beitrag leisten, der Sonnenenergie zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu müssen Kosten und Effizienz der Solarmodule permanent verbessert werden, was auch laufend weiterentwickelte Fertigungsverfahren erfordert. Mit der Bereitstellung branchenführender Technologien leisten wir einen Beitrag auf dem Weg der Solarindustrie zur Netzparität und darüber hinaus.
Wir sind ein Technologieführer, der auf seine Kunden hört und so innovative und herausragende Lösungen entwickeln kann. Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir in allen Aspekten einen hohen Qualitätsanspruch haben und erfüllen. Und so liefern wir als Spezialist die bevorzugten Fertigungslösungen für die erfolgreichsten Solarmodule der Welt.
Wir wissen, dass der Erfolg eines Solarmoduls davon abhängt, wie es gefertigt wurde. Und stellen dazu die besten Lösungen bereit. Wir verfügen über das geeignete Personal und das notwendige Wissen. "We have the way to make it".
Unser Wissen macht uns einzigartig
Photovoltaik Technologien
Kristallin
Durch die rund zehn jährige Erfahrung liefert Komax Solar ausgereifte Lösungen zur Produktion von Modulen im kristallinen Bereich.
 
Dünnschicht
Nach der erfolgreichen Einführung der Kontaktieranlagen im Markt, hat Komax Solar das Produktportfolio im Back End erheblich erweitert.
Komax Solar Service
Mit den kompetenten Servicetechnikern, den innovativen Dienstleistungen und den standardisierten Prozessen kann Komax Solar den Kunden weltweit eine hohe Verfügbarkeit und professionelle Unterstützung bieten.
 

Unser Wissen macht uns einzigartig

Mit den weltweit rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfügt Komax Solar über ein umfangreiches Prozess-Know-how bei der Herstellung von Solarmodulen, sowohl im kristallinen wie im Dünnschicht-Bereich. Wir optimieren nicht nur laufend unsere Verfahren, sondern können sie auch neu erfinden. Dieses wachsende Know-how ist unser Kapital.
Unser umfangreiches Wissen und unsere grosse Erfahrung ermöglichen es uns, optimale Montageverfahren zu ermitteln und bereitzustellen. Mit führenden Technologien stellen wir sicher, dass unsere Kunden kostengünstige Lösungen erhalten, die sich durch Präzision und Qualität auszeichnen.
So gehört Komax Solar weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Stringer und Kontaktieranlagen. Die langjährigen Erfahrungen in der Photovoltaik macht Komax zu einem starken und verlässlichen Partner für die Entwicklung und industrielle Optimierung solarspezifischer Prozesse.
The way to make it work

Photovoltaik Technologien

Photovoltaik Technologien
Die Solaranlagen werden ständig leistungsfähiger und arbeiten kostengünstiger. Sie ergänzen und stützen unsere Stromversorgung oder sorgen in entlegenen Regionen für eine zuverlässige Belieferung der Bevölkerung mit elektrischem Strom. Aus der Handverlötung von Zellen zu Strings und der vielen Handarbeiten bis zur Realisierung eines Moduls sind industrielle Prozesse geworden, die kontinuierlich verbessert werden.
Sonnenlicht, das auf eine Solarzelle fällt, erzeugt Ladungsträger in der Solarzelle. Wird die Solarzelle in einem Stormkreislauf gebracht, lässt sich die elektrische Energie als Strom Nutzen. Dabei handelt es sich um Gleichstrom.
Die Solarzellen unterscheidet man nach ihrem Halbleitermaterial in Zellen aus mono- beziehungsweise polykristallinem Silizium sowie Dünnschichtzellen basierend aus Silizium oder alternativen Materialien. Die elektrisch verbundenen Solarzellen werden in ein Solarmodul gekapselt – ebenso die Dünnschichtzellen. Auf diese Weise werden die Zellen vor Witterungseinflüssen geschützt und das Modul kann als fertiges Bauteil auf Dächer oder in Fassaden eingebaut werden.

Kristalline PV Module

Kristalline PV Module werden aus einer Vielzahl von quadratischen, monokristallinen oder multikristallinen Solarzellen mit typischerweise 156 x 156 mm aufgebaut. Die monokristallinen, etwa 160 um dicken Zellen  werden aus einem in vielen Stunden gezüchteten Einkristall mit 6 inch Durchmesser herausgesägt. Mittels Dotationen entsteht in der Folge aus diesem neutralen Silizium ein lichtempfindlicher Halbleiter der imstande ist, auftreffende Photonen in einen (Elektronen-)Strom umzusetzen. Die monokristallinen Zellen weisen im Vergleich zu multikristallinen Zellen – die aus einem multikristallinen, gegossenen Ingot gesägt werden - einen etwas höheren Wirkungsgrad auf und bringen es serienmässig auf 22 Prozent Wirkungsgrad. Beide Typen von Solarzellen werden anschliessend mit im Siebdruckverfahren hergestellten Stromsammelschienen versehen.
Typischerweise werden dann beide Zelltypen mit drei Bändchen verlötet, sodass sich die Spannungen addieren (ähnlich seriegeschalteter Batterien). In einem Modul werden bis zu 60 Zellen verschaltet was  typische Werte von 60 Volt Leerlaufspannung und Kurzschluss-ströme von mehr als 5A ergibt. Anschliessend werden diese auf Komax Maschinen verlöteten Zellen mit einem ebenfalls von Komax beigestellten Layup Maschine auf eine grosse 3 mm dicke Glasscheibe  gelegt und mit einem Laminator feuchtigkeitsdicht versiegelt. Die multikristallinen Zellen weisen tiefere Herstellkosten auf, sind aber trotz Wirkungsgraden von 13 bis 16 Prozent immer noch Marktleader.

Dünnfilm Module

Die Dünnfilmtechnologie ist viel jünger und für deren Herstellung haben sich vorderhand drei sehr unterschiedliche Technologien qualifiziert: Die CdTe (Cadmium-Tellurid) Module
die amorphen oder mikromorphen Module in Siliziumtechnologie und die CIS/GIS Module (für Copper, Indium, Gallium, Selen). Es ist allerdings noch nicht entschieden, welche Technologie sich am Markt durchsetzen wird.
Im Gegensatz zu den kristallinen PV Modulen, die diskret aus einzelnen Zellen assembliert werden, entsteht das Dünnfilmmodul direkt auf der beispielsweise 1 m2 grossen Glasscheibe. Mittels Plasma unterstützten Aufdampfverfahren. Laserstrukturierungen und weiteren chemischen und physikalischen Prozessen entstehen diese Module automatisiert. Die Zellen müssen beim Dünnfilmmodul nicht mehr verschaltet werden, sie sind bereits verschaltet worden. Etwa 50 aneinandergereihte, 1 cm breite, durch Laserstrukturierung getrennte Streifen, bilden das Modul. Technologieabhängig muss nun auf Komaxmaschinen das Modul am Rand entschichtet, auf der ersten und letzten Zelle kontaktiert, mit dem zweiten Glas verheiratet und anschliessend auf dem Laminator versiegelt werden.